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Es bedarf also einer erste und ausgiebigen Analyse, wer wann, wie viel
auszahlt und in welchen Abständen Umfragen zur Verfügung stehen.
Dann sollte man sich auch wirklich hinterfragen, ob sich die Mühe und
der zeitliche Aufwand lohnt.
Die Ziele von Umfragen
Ein weiterer und vielleicht der wichtigste Aspekt für oder gegen eine
Teilnahme an Umfragen, ist aber ein ganz anderer. Man sollte immer
versuchen zu verstehen, worin der eigentlichen Nutzen von Umfragen liegt.
Was wollen die Anbieter von einem und vor allem, warum bekommt man für
das Beantworten von Fragen eigentlich Geld?
Man sammelt Daten, Vorlieben und Neigungen über die Teilnehmer von
Umfragen und mit unter kann es auch sein, dass solche Daten auch an andere
Unternehmen weitergegeben bzw. verkauft werden. Natürlich ist das eine
"kann" Situation und muss also nicht in jedem Falle den
Tatsachen entsprechen.
Sicher ist aber auf jeden Fall, dass jeder Teilnehmer einer Umfrage
etwas über sich preis gibt und somit anderen Menschen die Möglichkeit
gibt, auch private Dinge über sein eigenes Leben zu erfahren.
Wie viel das dem einen oder anderen ganz persönlich Wert ist, bzw. wie
viel "Schmerzensgeld" man für diesen "Daten
Striptease" erwartet, muss wohl jeder für sich selbst entscheiden.
... und man sollte sich dann vermutlich auch nicht wundern, wenn man
plötzlich viele Werbeanrufe und sonstige mitunter lästigen Werbeaktionen
ausgeliefert ist, denn dann weiß man ja zumindest, woher man die Daten
und Adressen haben könnte!
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